Beide produzieren on-demand.Nur einer macht den Rest.
Printful ist der globale Print-on-Demand-Marktführer. shipply ist die deutsche Plattform für Marken, die mehr als Standard-POD wollen — mit Lohnveredelung, eigenem Lager und Bundle-Verkäufen.

Was beide können und was nur shipply kann.
Direkter Funktionsvergleich der zwei Anbieter. Letzter Stand der Recherche auf den jeweiligen Anbieter-Websites.
| Feature | shipply | Printful |
|---|---|---|
| Print-on-Demand-Katalog (T-Shirts, Tassen, Poster, Sticker) | ||
| Multi-Channel-Pipeline (Shopify, Etsy, Amazon, WooCommerce) | ||
| Branded Versand (eigene Verpackung, eigener Versandbeleg) | ||
| Lohnveredelung — Kunden bringen eigene Ware ein | — | |
| Eigenes Lager für Bundle-Verkäufe (eigene Produkte einlagern + mit POD kombinieren) | — | |
| Lasergravur auf Holz, Metall, Glas, Leder | — | |
| Editor mit Personalisierungs-Variablen aus Etsy-Bestellungen | — | |
| Eigene Fertigung in Deutschland (keine Subunternehmer-Übergaben) | — | |
| Transparente Preisliste pro Verfahren ohne Monatsabo |
Stand: Mai 2026. Quelle: Anbieter-Webseiten und öffentliche Dokumentation. Funktionsumfang kann sich ändern. Keine Rechtsberatung, sondern Marktrecherche.

Lohnveredelung.
Das hat Printful nicht.
Bei Printful wählst du aus dem Katalog. Bei shipply kannst du das auch — UND du kannst eigene Produkte einschicken, die wir veredeln. Schmuck-Anhänger aus China, Holzartikel von deinem Lieferanten, Glaswaren aus eigener Produktion. Wir machen sie zu deinem unverwechselbaren Sortiment. Das ist kein Printful-Konzept.
Lohnveredelung im Detail
Poster mit Rahmen.
Tasse mit Untersetzer.
Bei Printful verkaufst du Einzelprodukte. Bei shipply lagerst du eigene Produkte mit ein und kombinierst sie mit POD zu Bundles. Höherer Warenkorb, höhere Marge. Ein Paket, ein Versand. Funktioniert auf allen verbundenen Marketplaces.
Lager-Service
Wir haben mit Printful angefangen und sind irgendwann an die Grenzen gestoßen — sobald du etwas anderes als die Standard-Katalog-Produkte verkaufen willst, ist Schluss. Bei shipply können wir auch graviertes Holz, Schmuck mit Initialen und eigene Geschenkboxen mit den POD-Produkten kombinieren. Macht den Unterschied zwischen Hobby-Shop und echter Marke.
shipply vs. Printful im Detail
Welche Print-on-Demand-Produkte hat shipply, die Printful nicht hat?
shipply hat einen kleineren Standard-POD-Katalog als Printful (T-Shirts, Tassen, Poster, Sticker). Dafür haben wir Lohnveredelung — du kannst eigene Produkte einschicken und wir veredeln sie. Das macht Printful nicht.
Ist shipply teurer oder günstiger als Printful?
Bei den Standard-POD-Produkten sind die Preise auf vergleichbarem Niveau. Bei Lohnveredelung gibt es keinen direkten Vergleich — Printful bietet das nicht an. Unsere Preise sind transparent pro Verfahren auf der Preise-Seite. Kein Abo, du zahlst pro Bestellung.
Wechsel von Printful zu shipply — wie aufwendig?
Wenn du Shopify/Etsy/Amazon nutzt: einmalige Anbindung deines Shops an shipply, Templates aus Printful exportieren und im shipply-Editor importieren. Typische Migration: 1–3 Tage. Bei Bedarf helfen wir aktiv beim Wechsel.
Kann ich Printful und shipply parallel nutzen?
Ja. Du kannst Standard-POD-Bestellungen bei Printful belassen und bei shipply nur die Lohnveredelungs- und Bundle-Bestellungen abwickeln. Viele Händler nutzen uns als spezialisierten Premium-Provider neben einem Volumen-POD-Anbieter.
Wo produziert shipply? Wo Printful?
shipply produziert in Detmold, Deutschland. Printful produziert global verteilt (USA, Mexiko, Lettland, EU). Für deutsche Kunden bedeutet das bei shipply kürzere Versandwege und keine Zollabwicklung.
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Kostenloses Konto in 2 Minuten. Erste Lohnveredelungs-Anfrage in 24h beantwortet. Wenn shipply nicht passt — du gehst zurück zu Printful ohne Vertrag.



