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Bestellung erstellen — Einzeln, Massen oder CSV-Import

shipply bietet drei Wege eine Bestellung aufzugeben: eine einzelne Bestellung direkt im Editor, viele ähnliche Produkte auf einmal per Massen-Personalisierung, oder eine fertige Bestellliste per CSV-Import. Alle drei Wege landen in derselben Produktions-Queue — nach der Zahlung läuft alles automatisch.

Überblick: Der Bestell-Hub

Nach dem Login landest du im Bestell-Hub. Von dort wählst du deinen Weg: Einzelbestellung im Editor, Massen-Personalisierung per CSV-Template, oder Import einer vorhandenen Bestellliste. Das fertige Produkt wird in jedem Fall neutral unter deiner Marke versendet — kein shipply-Logo, kein Hinweis auf den Hersteller.

So funktioniert's

Weg 1 — Einzelbestellung

  1. Produkt aus dem Katalog wählen — Öffne den Katalog, wähle das Produkt und bestätige Variante sowie Material. Druckfläche und Verfahren (Lasergravur, UV-Druck, Transfer oder Solventdruck) sind bereits hinterlegt.
  2. Design im Editor anlegen oder aus Bibliothek laden — Füge Text-, Bild- und Formfelder ein. Nutze gespeicherte Designs aus deiner Bibliothek oder lade eine neue Datei hoch. Der Editor zeigt die tatsächliche Druckfläche des Produkts.
  3. Lieferadresse eingeben und bestellen — Trage Name, Adresse und optional eine Bestellnummer deines Kunden ein. Wähle deine Zahlungsmethode und bestätige. Die Bestellung geht sofort in die Produktion.

Weg 2 — Massen-Personalisierung

Ideal wenn du ein Design-Template und eine Liste mit Kundenwerten hast — zum Beispiel 200 Namen für personalisierte Namensschilder.

  1. Template im Editor anlegen — Erstelle das Design wie gewohnt. Definiere Felder als Variablen (z. B. {name}, {datum}). Diese Platzhalter werden später pro Zeile deiner CSV-Datei befüllt.
  2. CSV mit Werten hochladen — Bereite eine Tabelle vor: eine Spalte pro Variable, eine Zeile pro Bestellung. Lade die Datei im Massen-Personalisierungs-Bereich hoch.
  3. Vorschau prüfen und freigeben — shipply zeigt eine Vorschau der ersten Zeilen. Wenn alles stimmt, gibst du die gesamte Charge frei. Druckdateien werden für alle Zeilen automatisch erzeugt.
  4. Produktion & Versand — Jede Bestellung wird einzeln produziert und an die jeweilige Adresse versendet. Tracking geht automatisch zurück in dein System.

Weg 3 — CSV-Import (Shopify-Export)

  1. Datei hochladen — Lade deine CSV-Datei hoch — entweder ein Shopify-Export oder eine eigene Bestellliste. Unterstützte Felder: Produktname, Variante, Personalisierungswert, Name, Adresse.
  2. Spalten zuordnen — Im Mapping-Schritt siehst du alle Spalten deiner Datei. Du ordnest sie den shipply-Feldern zu — einmalig, danach wird das Mapping gespeichert.
  3. Bulk-Review — Alle Zeilen werden aufgelistet. Fehlende Adressen oder unbekannte Produkte werden markiert. Du kannst einzelne Zeilen korrigieren oder entfernen, bevor du freigibst.
  4. Import-Fortschritt — Nach der Freigabe zeigt die Fortschrittsanzeige wie viele Bestellungen verarbeitet wurden und ob einzelne Zeilen Fehler hatten. Erfolgreiche Bestellungen gehen sofort in die Produktion.

Der Shopify-CSV-Import erkennt automatisch welche Artikel personalisiert sind und welche als Lagerware gepickt werden. Mixed-Bestellungen (personalisiert + Standard) werden vollständig unterstützt.

Mögliche Fehler & Ursachen

Die CSV wird hochgeladen, aber viele Zeilen landen im Fehler-Status

Häufigste Ursache: Das Spalten-Mapping war beim letzten Import anders gesetzt, oder die Spaltenüberschriften haben sich geändert. Überprüfe im Mapping-Schritt ob alle Pflichtfelder (Produktname, Lieferadresse) zugeordnet sind. Zeilen mit fehlender Adresse oder unbekanntem Produkt werden immer markiert — korrigiere oder entferne sie im Bulk-Review-Schritt.

Ein Artikel im CSV-Import wird nicht als personalisiert erkannt

shipply erkennt personalisierte Artikel anhand des Produktnamens und der vorhandenen Personalisierungsfelder. Wenn ein Artikel als Standard-Ware behandelt wird, obwohl er personalisiert sein sollte, prüfe ob der Produktname in der CSV genau dem Katalognamen entspricht und ob ein Personalisierungswert in der richtigen Spalte steht.

Im Bulk-Review fehlt die Lieferadresse bei vielen Zeilen

Wenn Adressen fehlen, wurde beim Export aus Shopify oder dem eigenen System die Adress-Spalte nicht mitexportiert oder einer falschen Spalte zugeordnet. Weise im Mapping-Schritt Straße, PLZ, Ort und Land je einem eigenen shipply-Feld zu. Bei Shopify-Exporten sind Adressen oft auf mehrere Spalten verteilt.

Das Spalten-Mapping muss ich bei jedem Import neu einstellen

Das Mapping wird nach dem ersten Import gespeichert und beim nächsten Hochladen derselben Dateistruktur automatisch vorgeschlagen. Wenn du regelmäßig verschiedene CSV-Formate verwendest, können die gespeicherten Mappings auseinanderlaufen. Passe sie im Mapping-Schritt kurz an — das wird wieder gespeichert.

Der Massen-Import schlägt fehl mit dem Hinweis auf fehlendes Design

Beim CSV-Import muss das Design des Produkts bereits im Katalog hinterlegt sein. Wenn du ein neues Produkt importierst, das noch kein Design hat, lege zuerst das Design im Editor an und verknüpfe es mit dem Produkt. Danach funktioniert der Import für dieses Produkt.

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