Design-Editor
Im Editor legst du fest, wie ein Produkt aussieht und welche Bereiche dein Kunde personalisieren kann. Schriften, Farben, Bilder und KI-Werkzeuge — alles an einem Ort.
Wie der Editor aufgebaut ist
Der Editor zeigt in der Mitte das Artboard — die Fläche, auf der dein Design entsteht. Links die Werkzeuge (Text, Bild, Form), rechts die Ebenen und Eigenschaften. Öffnest du ein Produkt aus dem Katalog, wird das Artboard automatisch auf die Druckfläche zugeschnitten.
So funktioniert's
- Produkt wählen, Editor öffnen — Wähle im Katalog ein Produkt und klicke auf „Design erstellen". Der Editor öffnet sich mit dem Artboard des Produkts — die Druckfläche ist schon korrekt dimensioniert.
- Texte, Bilder und Formen platzieren — Füge Textelemente, Bilder aus der Bibliothek oder einfache Formen hinzu. Wähle Schriftart, Farbe und Größe direkt in der Seitenleiste. Alle Elemente lassen sich frei auf dem Artboard verschieben und skalieren.
- Felder für Kunden-Eingaben definieren — Markiere ein Textelement und aktiviere „Personalisierungsfeld". Dieses Feld kann dein Kunde beim Kauf mit eigenem Text füllen — z. B. Name, Datum oder Wunschtext. Du legst fest, wie viele Zeichen erlaubt sind.
- Design benennen und sichern — Klicke auf Speichern und vergib einen Namen. Gespeicherte Designs bleiben erhalten und können für spätere Bestellungen und weitere Produkte wiederverwendet werden. Du kannst bis zu 20 Designs im Editor speichern.
Für mehr Uploads und größere Dateien nutze die Design-Bibliothek — dort gelten eigene Limits.
KI-Werkzeuge
- Hintergrund entfernen — Entferne den Hintergrund eines Bildes mit einem Klick. Das KI-Modell erkennt das Motiv und schneidet es sauber frei. Verfügbar bis zu 50 Mal pro Tag.
- Bild hochskalieren — Niedrig aufgelöste Bilder wirken auf dem Druck unscharf. Das Tool verbessert die Auflösung per KI. Verfügbar bis zu 20 Mal pro Tag.
- PNG vektorisieren — Aus einem PNG-Bild wird eine SVG-Vektordatei — skalierbar ohne Qualitätsverlust, ideal für Logos und Icons. Verfügbar bis zu 50 Mal pro Tag.
Mögliche Fehler & Ursachen
Das KI-Tool ist ausgegraut oder zeigt „Limit erreicht". Jedes KI-Werkzeug hat ein Tageslimit: Hintergrund entfernen und Vektorisieren je 50 Mal, Hochskalieren 20 Mal. Wenn das Limit erreicht ist, setzt es sich um Mitternacht automatisch zurück. Plane rechenintensive Aufgaben auf den nächsten Tag oder verteile sie gleichmäßig.
Mein gespeichertes Design ist nicht mehr da. Du kannst bis zu 20 Designs im Editor speichern. Wenn du bereits 20 hast und ein neues speicherst, wird das älteste automatisch überschrieben — wenn du das bestätigt hast. Prüfe, ob du versehentlich ein älteres Design überschrieben hast. Für mehr Speicherplatz nutze die Design-Bibliothek.
Das hochgeladene Bild wirkt auf dem Druck pixelig. Zu niedrige Auflösung ist die häufigste Ursache. Für gute Druckergebnisse sollte ein Bild mindestens 150 dpi in der tatsächlichen Druckgröße haben, empfohlen sind 300 dpi. Nutze das Hochskalierungs-Tool als erste Hilfe — bei sehr niedrigen Ausgangsauflösungen kann es das Problem jedoch nicht vollständig beheben.
Das Personalisierungsfeld erscheint beim Kunden nicht im Shop. Das Feld muss im Editor als „Personalisierungsfeld" markiert sein — ein normaler Text reicht nicht. Prüfe außerdem, ob das Listing auf dem Marktplatz aktiv ist und ob der Kanal korrekt verbunden ist. Manche Plattformen (z. B. Etsy) erfordern, dass das Eingabefeld auch im Marktplatz-Listing selbst konfiguriert wird.
Der Editor lässt sich nicht speichern — Fehlermeldung erscheint. Mögliche Ursachen: das Design enthält ein Bild, das größer als 25 MB ist, oder die Verbindung wurde während des Bearbeitens unterbrochen. Lade die Seite neu, prüfe das Dateiformat und die Dateigröße hochgeladener Bilder und versuche es erneut.