Lager und Produktion kombinieren — Mixed-Fulfillment bei shipply
Dein Kunde bestellt eine gravierte Holzbox und einen Standard-Bilderrahmen in einer Bestellung. Früher bedeutete das: zwei Fulfillment-Wege, zwei Sendungen, doppelter Koordinationsaufwand. Mit Mixed-Fulfillment bei shipply entfällt das. Das System erkennt automatisch, welcher Artikel produziert werden muss und welcher direkt aus dem Lager gepickt werden kann — und versendet beides zusammen in einem Paket, unter deiner Marke.
Das Konzept
Mixed-Fulfillment ist kein eigenes Feature, das du freischalten musst. Es ist die Standard-Funktionsweise von shipply. Solange du mindestens einen Lagerartikel eingelagert hast und personalisierte Artikel produzierst, laufen gemischte Bestellungen automatisch durch die richtige Pipeline. Du musst nichts konfigurieren.
Was du vorbereiten musst: der Standard-Artikel muss zuerst eingelagert sein — Produkt anlegen, Anlieferschein holen, Ware senden. Erst dann kann das System ihn bei einer Bestellung berücksichtigen. → Lager einrichten
So funktioniert's
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Bestellung geht ein — Dein Marktplatz oder Shop meldet eine neue Bestellung. shipply empfängt sie automatisch und analysiert, welche Artikel enthalten sind.
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Erkennung: Produktion oder Pick — Das System erkennt, welche Artikel personalisiert produziert werden müssen und welche als Lagerware sofort gepickt werden können. Du musst dafür nichts konfigurieren.
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Produktion startet, Lager wird reserviert — Die Lagerware wird reserviert. Die personalisierten Artikel gehen gleichzeitig in die Produktion — die Druckdatei wird automatisch erstellt, die Veredelung startet.
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Ein Paket, ein Versand — Sobald alle Artikel fertig sind — egal ob aus Produktion oder Lager — werden sie gemeinsam verpackt und als eine Sendung unter deiner Marke verschickt. Dein Kunde bekommt ein Paket und eine Sendungsnummer.
Tracking läuft automatisch zurück zu deinem Verkaufskanal — dein Kunde sieht den Status, ohne dass du etwas tun musst.
Status im Portal
Im Portal siehst du für jede Bestellung den Status aller enthaltenen Artikel: welcher in Produktion ist, welcher bereits gepickt wurde und ob alles für den gemeinsamen Versand bereit ist. Du erkennst auf einen Blick, wo eine Bestellung steht — kein Nachfragen, keine E-Mail-Koordination.
Mögliche Fehler & Ursachen
Der Lagerartikel wird nicht automatisch gepickt. Das passiert, wenn der Artikel im Portal noch nicht mit einem eingelagerten Bestand verknüpft ist — die Einlagerung wurde noch nicht abgeschlossen oder der Bestand ist auf null. Prüfe im Portal unter deinem Produkt die verfügbare Menge. Ist sie null, musst du zuerst Ware nachschicken.
Eine gemischte Bestellung bleibt stecken. Wenn ein Artikel in Produktion ist und ein anderer bereits gepickt wartet, verschicken wir erst, wenn alle Teile fertig sind. Das ist kein Fehler — sondern Absicht, damit dein Kunde nur eine Sendung bekommt. Im Portal siehst du welcher Artikel noch aussteht.
Mein Lagerartikel erscheint nicht in der Bestellansicht. Prüfe, ob der Artikel beim Anlegen korrekt als Lagerartikel markiert wurde. Wenn der Artikel im System als personalisiert gilt, versucht das System eine Druckdatei zu generieren — was bei Standard-Lagerware zu einem Fehler führt. Wende dich über die Kontakt-Seite an uns wenn du unsicher bist.
Der Kunde hat zwei Sendungen bekommen statt einer. Das kann passieren, wenn ein Artikel sehr viel früher fertig war als der andere und die Versand-Schwelle überschritten wurde. Überprüfe in den Bestelldetails ob zwei separate Sendungen angelegt wurden. Für die genaue Ursache wende dich an die Kontakt-Seite.